
Heute habe ich verschiedene Baumwoll- und Halbleinenstoffe in der Waschmaschine gefärbt.
Die Stoffe sind unterschiedlicher Struktur und Farbe.
Links liegt ein alter Bettbezug (originalverpackt von Quelle), in zartgelb, daneben ungebleichter Nesselstoff, ein Kopfkissen.
Dann kommt eine Tischdecke, ein uni Kopfkissen und eins mit Damastmuster.
Gefärbt habe ich zum ersten Mal mit der

Das Programm ist komplett durchgelaufen. Man sieht schon an der aufgehängten Wäsche im nassen Zustand die Farbunterschiede, die durch die unterschiedlichen Strukturen entstanden sind.

das gelbe Laken, dann das Nesselkopfkissen, das uni Kopfkissen, die Tischdecke und rechts das Damastkopfkissen. Auch ungebügelt sieht man schon das Muster hervortreten. Das ist für mich immer wieder faszinierend, wie die Farben werden, wenn der Stoff getrocknet ist und wie die Muster der alten Stoffe in Erscheinung treten.
Durch das alte Kameraproblem mit dem Rot sieht der SToff beige aus, ist aber gebrochen orange.
Den Trick mit dem Schwarz benutze ich fast immer, die Farben würden sonst zu bonbonfarben und die gebrochenen Farben sehen viel harmonischer aus. Der Schwarztrick stammt aus einer alten Carina-Zeitung und hat mir schon sehr geholfen.
