

Im Mai können sie zartgrün sein, in der Winterzeit habe ich sie lieber in gelborange.
Hier eine Anleitung für eine schlichte, aber raffinierte Laterne, aus Papier gefaltet.

Dieses Papier färbe ich zart ein, lasse es trocknen und teile es zur Hälfte.
Dann markiere ich bestimmte Punkte:

Ich habe hier Linien eingezeichnet, damit man sehen kann, wo als Nächstes gefalzt wird.
Das geht mit einem Falzbein oder auch einer Häkelnadel.
Die Striche würde man später von aussen sehen.
Also werden die Linien nur geritzt.
NUR AUF DER SEITE DES PAPIERS, DIE SPÄTER INNEN IN DER LATERNE IST.
Diagonal von einem Punkt links zum nächsten Punkt rechts und dann andersherum.
Dadurch entsteht ein Rautenmuster.

Dazu misst man die Längsseite, zieht 1cm ab für den Falz und teilt diese Länge durch 4, und hat dann die Seitenlänge der Laterne.
Die Seitenlänge ist auch die Seitenlänge des Bodens, in meinem Beispiel 10,5cm.
So lang ist dann auch der Einschnitt für den Boden.

Die Faltung mit dem Fingernagel nachfalzen.


Den Falz an der Seite mit Klebstoff bestreichen


Dann den Boden mit Klebstoff bestreichen und festkleben.

Bei anderen Bastelpapieren ist dieser Schritt nicht nötig.


Ganz rechts ist eine Laterne, die anders gefaltet ist, hier kann man rumprobieren und erreicht immer neue andere Muster.
Oh ja, da könnte ich auch mal wieder welche machen, die sind soooo toll. In der Adventszeit hab ich die immer am Fenster stehen, aber so in Frühlingsfarben gefallen sie mir auch gut!
AntwortenLöschenLG
Sabine
Soeben bin ich auf Deinen tollen Blog gestossen. Super Idee mit den Laternen!
AntwortenLöschenEin schönes und sonniges Wochenende wünscht Dir Yvonne