Ich habe einen runden, einen rechteckingen und einen ovalen Tisch.
Und auf alle Tische gleichermassen gut passt ein Tischdingens in Sechseckform, habe ich festgestellt.
Es ist ein Dingens, kein Läufer, keine Decke, kein Set.
Leider sind die Farben hier sehr blaustichig, in Original sind sie wärmer.
Bestickt mit Garn in multicolor, grün, mit Rosen und Blättern.
Damit gleich gequiltet.
Die Vorderseite habe ich gleich auf Thermolam genäht, wie Paperpiecing-Technik, das war sehr hilfreich, damit das Ganze sich nicht verzieht.
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Samstag, 15. September 2012
Dienstag, 21. September 2010
Windmühlen-Sechsecke
Die Streifen sind alle zusammengenäht, aussen ein Rand aus abgeschnittenen Sechsecken in Braun angesetzt, dann ein Rand aus Dunkelbraun angenäht, mit flauschigem Polyestervlies gefüttert, Rückseite aus altem Bettlaken, alles genäht, den Rand mit der Maschine gequiltet.Die Decke habe ich mit der Maschine gequiltet, und zwar in langen Reihen von oben nach unten im Nahtschatten.
Dadurch entsteht ein Zick-Zack-Steppmuster und die Decke erhält Kammern wie eine Steppdecke.
Die Farben passen perfekt zum Herbst.
Dies ist durch die gekauften Batikstoffe die erste Decke mit viel gemusterten Stoffen, ergänzt durch Flanelle und andere gemusterte Reste, die ich schon hatte.
Die Farben leuchten besonders in der Herbstsonne!
Sonntag, 19. September 2010
Nochmal Sechsecke, Windmühle
Im März habe ich auf der handmade-Messe in Braunschweig eine Rolle Streifen aus Batikstoffen in Herbsttönen gekauft.Ich habe ein Buch "Schätze aus der Restekiste", da ist das schöne Windmühlenmuster drin, das man aus Streifen näht.
Es werden immer 2 Streifen aneinandergenäht und dann in 60°Dreiecke geschnitten.
Dann werden immer drei zusammengenäht, so dass ein halbiertes Hexagon entsteht.
Diese werden dann zu Streifen zusammengefügt und zuletzt die Streifen miteinander verbunden.
Es soll wieder eine Tagesdecke entstehen, für die Rückseite habe ich schon ein altes Bettlaken herausgesucht, in warmen Rot gefärbt.
Samstag, 11. September 2010
Sechsecke

Sechseckformen faszinieren mich beim Nähen und patchen immer wieder neu. Ich mag es, wenn dadurch eine ganz neue Form entsteht, ein ganz neues Bild.
Die ersten Sechsecke habe ich nach der Papiermethode genäht und dann übereinanderappliziert.
Daraus wurde ein Kissenbezug für einen Rattansessel.
Aus alten Resten, die ich eigentlich wegschmeissen wollte, habe ich eine Tagesdecke für ein Ehebett in unserem Gästezimmer genäht. Ich habe die Kaleidoskop-Methode angewandt und dadurch sind ganz neue Muster entstanden. Dabei werden Stoffrapporte exakt aufeinandergeheftet und dann STreifen und daraus dann 60°-Dreiecke geschnitten.Dadurch hat man 6 (fast)gleich gemusterte Dreiecke, die man dann zusammennäht.
So wurde aus gestreiftem Muster ein Sechseckmuster, wie auf dem blauen Stück zu sehen.
Oder es entstanden blütenartige Formen.

Der Nachteil hierbei ist nur, dass man grosse Stücke Stoff braucht und viel Verschnitt hat, dadurch, dass der gleiche Rapport sechs mal ausgeschnitten wird.
Andere Stücke waren uralte Stoffproben, die gleiches Muster in unterschiedlichen Farben hatten.
Je nach Stoffrestgrösse habe ich diese Stücke gleich als Rechteck zugeschnitten.
Eine andere Decke habe ich aus Rauten zusammengesetzt.
Hier entstanden auch Sechsecke, die sich aber immer überlappen.
Dadurch entsteht ein spannendes Farbenspiel, das das Auge immer neu beschäftigt.

Bei dieser Sternendecke habe ich die Zwischenraum-Rauten mit der Maschine gequiltet, um mehr Stabilität zu erreichen.
Und in die Mitte jedes Sterns habe ich mit Stielstich kleine Sterne angedeutet gestickt, um die Mitte auch zu fixieren.
Diese Decke ist meine Sommerschlafdecke, die Rückseite besteht aus einem aufgetrennten Flanellbettbezug vom "Schweden".
Durch das Quilten kann ich sie auch problemlos waschen.
Dadurch bekommt sie auch diese wellige Oberfläche wie die alten Quilts aus Amerika.
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